…wir kommen wieder…keine Frage :)

Letztes Training vor der 4-wöchigen Schließung im schönen Meldorfer Hallenbad. Wir sind in Form und sagen vielen Dank an das Team vom Schwimmbad Meldorf für die Unterstützung.
Noch mehr Dank aber an unsere Trainerin Sarah und unsere Jugendwartin Susan, die stets für gute Laune und Sealspower gesorgt haben.
Wir hoffen auf den Restart im Dezember….wir kommen wieder, keine Frage!

Handballjugend zu Wasser

Vergangenen Freitag nahmen die Meldorf Seals Wasserballer, Sarah Bauer, Hubert Thoma, Susan Tharra, Christian Rauschenberg, Finn-Momme Ley und Patrick Reinel, die Handball D-Jugend der HC Treia/Jübeck in Empfang.

Voller Vorfreude und Elan warteten die Jungs vor dem Meldorfer Hallenbad gespannt darauf, endlich hineingelassen zu werden. Nach dem Umziehen war es dann so weit – aus den Land- wurden Wasserratten. Nach einer Runde „Fischer, Fischer – wie tief ist das Wasser?“ zum Aufwärmen gab es auch schon eine Einführung zu den Wasserbällen und Kappen. Hier wurde geklärt, warum Wasserballer_innen „so komisch“ aussehen und diese Kappen tragen. Sie ersetzen das Trikot (mit Nummer) und schützen die Ohren vor den großen und harten Wasserbällen. Mit „Ball-Ticken“ konnten sich die Handballer schon mal an die Größe der Wasserbälle und die Fortbewegung im Stehbereich gewöhnen und sahen im Nu auch „komisch“ aus. Anschließend ging es ans Eingemachte – es wurde gepasst und aufs Tor geschossen. Im Anschluss lieferten sich die Jungen ein oskarreifes Aquaball-Match. Aquaball wird im flachen Wasser gespielt und man darf nur drei Schritte mit dem Ball gehen. Fangen durften die Handballer mit zwei Händen (entgegen der normalen Wasserballregeln) – das Werfen mit einer Hand stellte für sie natürlich keinerlei Probleme dar.

Da das Spiel im flachen Wasser keine große Herausforderung für die Kinder war, mussten die Anforderungen natürlich erhöht werden. Nun wurde es deutlich schwieriger – es ging ins tiefe Becken! Hier mussten die Jungs sich schwimmend fortbewegen und versuchen, sich aus dem Wasser herauszuarbeiten, um genug Kraft in den Wurf legen zu können. Auch wenn das viel anstrengender war und deutlich weniger Tore fielen, machte die D-Jugend Treia auch hier eine gute Figur.

Nach mehr als anderthalb Stunden ging es nach einer herzlichen Verabschiedung – bei der beide Seiten beteuerten, wie viel Spaß sie gehabt haben – dann wieder aus dem Wasser unter die Dusche und an Land. Besonders glücklich waren die Handballer über die kohlenhydratreiche Verpflegung der Seals für die Heimfahrt – Wasserball ist eben doch ganz schön anstrengend!

„Endlich wieder…Wasserball“

…..freuten sich die Jungs von der Insel und hatten Spaß pur beim gemeinsamen Sommerabschlußtraining mit den SEALS im Meldorfer Freibad.

Seit März sitzen die Wasserballer des TV Keitum auf dem Trockenen, denn die Sylter Welle ist immer noch geschlossen und kein Ende scheint in Sicht.

Schwabenpower

Saisonvorbereitung mit neuer Trainerin

Fast 10 Jahre war Hubert Thoma in doppelter Funktion als Trainer und als Wasserballwart der Meldorf Seals tätig. Eine Aufgabenverteilung war schon lange überfällig, jetzt übernimmt Sarah Bauer den Cheftrainerposten.
Bauer und Thoma verbindet, dass sie beim SSV Esslingen gespielt und den Norden im Urlaub kennen und lieben gelernt haben. Der Ältere wechselte zum SV Cannstatt um mit diesem 1973 Deutscher Pokalsieger zu werden, die Jüngere spielte in der 2. Damen Wasserball Bundesliga, wechselte dann zu Pelikan Bregenz in die 1. Österreichische Liga.

Sarah Bauer und Hubert Thoma (Foto: S. Tharra)

Nach ihrem Referendariat absolvierte Sarah Bauer ein Ökologisches Jahr beim Amrumer Naturschutzverein „Öömrang Ferian“ und arbeitet nun als Grundschullehrerin in St. Peter-Ording. Mit der Schwimmlehrbefähigung hat sie zugleich den Trainer C Schein erworben und bringt frischen Wind in die Trainingseinheiten der Meldorfer Wasserballer. Bundesweit ist sie gut vernetzt, so besucht sie mit den „Manatees“, ein Team bestehend aus Wasserballerinnen aus ganz Deutschland, Turniere im In- und Ausland. In ihrer neuen Funktion möchte sie als nächstes mit einigen Meldorfern zum Flamungo Wasserball Turnier, dass im Warnow Flussbad in Rostock ausgerichtet wird.
Hubert Thoma bleibt den Meldorf Seals als Wasserballwart vorerst erhalten. Er freut sich darauf jetzt mehr zu trainieren, um mit dem SV Cannstatt Masterteam künftig wieder Meisterschaften bestreiten zu können.

NACHWUCHS LAUFEND GESUCHT
Der SV Meldorf Wasserball „Die Seals“ von 2010 ist ein kleiner, gut aufgestellter Verein. Nachwuchs im Jugend-, Damen und Herrenbereich wird laufend gesucht. Trainiert wird im Meldorfer Freibad bei besten Bedingungen und Wassertemperaturen um 23°C. Interessierte, seien es Neu- oder Wiedereinsteigerinnen, sind herzlich zum Schnuppern eingeladen, lediglich der Eintritt ist zu entrichten.
Trainingszeiten: jeden Donnerstag und Freitag, 19.00 Einlass – 21.00 Uhr
Coronabedingt ist eine Anmeldung bis zum Vortag erforderlich,
T: 0152-03581166, S. Bauer


Infos rund um die Meldorf Seals sind auch auf www.facebook.com/meldorf.seals

T: 0152-03581166
Infos rund um die Meldorf Seals sind zu finden unter:
www.meldorf-seals.de, www.facebook.com/meldorf.seals

In den Startlöchern….

Öffnet das Meldorfer Schwimmbad, ob Halle oder Freibad bald seine Pforten? Darauf hoffen auch die Seals Wasserballer und warten sehnsüchtig auf die Wiederaufnahme ihres Trainingsbetriebs.
In den knapp 2 Monaten seit der Schließung des Schwimmbades, halten sich die Aktiven der Seals so gut es geht fit. Nicht nur in Dithmarschen, sondern auch in anderen Teilen des Landes

Wir wärmen uns schon einmal auf … sportlich und gedanklich

Timo gibt Live Workouts für die Beine auf Instagram über das Jenaer Unisport Portal. Claudia, als auch Jens halten sich mit Rennrad fahren fit, Sarah Seals Torfrau absolviert ihr Kraft- und Fitnesstraining „inhouse“ im Wohnzimmer.
Doch so ganz ohne das nasse Element geht es bei einigen nicht, neben Krafttraining im Garten, wagte Susan bereits den ersten Freiwassertest im eiskalten Wasser eines Dithmarscher Sees. Ohne „Neo“ (Neoprenanzug) geht da nichts.
Auch Jerry, Seals-Sportallrounder, schwimmt bereits seine Runden in der Natur, in der Schlei bei Schleswig oder in der Büsumer Perlebucht, Zum Surfen u. Wellenreiten zieht es ihn auch an Nord- oder Ostsee. Rennrad fährt er in rasantem Tempo gerne am Deich entlang, geht laufen/sprinten oder tobt sich beim Home Gym aus. Boie läuft und läuft und läuft seine immer länger werdenden Runden in und um Flensburg, auf und ab entlang der Förde, inklusive 8°C kaltem Erfrischungsbad – ohne Neo.

Training mit Abstand

Seals Chefcoach Hubert Thoma war in der Zwischenzeit ebenfalls nicht untätig und hatte bereits im März mit Sicht auf eine Wiedereröffnung der Bäder einen Trainingsplan erarbeitet: Wasserball auf Abstand, Schwimmen, Technikübungen und Torwürfe. „Wir sind sehr anpassungsfähig und können mit den geforderten Abständen trainieren“, so Thoma.

Absagen über Absagen

Auf die im Sommer normalerweise stattfindenden verschiedenen Freizeitturniere hatten sich die Seals gefreut, doch:
Elbcup in Geesthacht – abgesagt, Hamelner Wasserballturnier – abgesagt, ebenso der Bodenseecup in Bregenz/Österreich, oder das Zepta Turnier in den Niederlanden alles Turniere, an der die Seals als Team (Elbcup), oder als EinzelspielerInnen teilnehmen wollten
Gestern wurde auch die Wasserballoberligasaison 2019/2020 vom Landeswasserballwart des Landes Schleswig-Holstein, Ulfert Janßen, offiziell für beendet erklärt. Eine Titelvergabe erfolgt nicht, da noch nicht einmal die Hälfte der Spiele dieser Saison durchgeführt wurden .
„Alle kurzfristigen Absagen in der Hoffnung, einen fairen Spielbetrieb in nächster Zeit wieder aufzunehmen, erfüllten sich bis heute nicht und so haben sich die Mitglieder des Wasserballausschusses, in Absprache mit den Vereinen, zu diesem einschneidenden Schritt entschieden . Wir verbinden mit dieser Absage die Hoffnung, vielleicht nach den Sommerferien mit allen Mannschaften ein Turnier in Meldorf durchzuführen und damit für unsere Sportart einen Silberstreif am Horizont zu sehen“, so U. Janßen.
Absagen auch von der Gemeinschaftsschule Meldorf, das für Juni geplante Schwimmfest der 6. Klassen, dass von den Seals im letzten Jahr mit Aquaball unterstützt wurde, fällt aus, genauso wie die La-Na-Ju – die Lange Nacht der Jugend , an der sich die Seals zum 4. Mal beteiligt hätten – ebenfalls auf 2021 verschoben.
Familien in Bewegung, ein Projekt des Landessportverbandes, sollte wieder verwirklicht werden, die Genehmigung seitens des LSV lag vor, doch auch hier sorgte das Corona Virus dafür, dass es nicht realisiert werden konnte.

Geht`s los ?

Inwiefern die Seals ihr „Watt`n Wasserball Cup“ in der Büsumer Perlebucht in diesem Sommer realisieren können, steht ebenfalls noch in den Sternen. Der Verein hofft, zumindest dieses etwas andere Turnier doch noch kurzfristig durchführen zu können

Wärmemäntel sind da!

Herzlichen Dank Lions Club sagen: Bahne, Boie, Christian, Claudia, Finn, Finn-Mo-mme, Heino, Hubert, Jan, Jelle, Jens, Jerry, Jonas, Julia L, Julia S. Karen, Lina, Marcel, Mareike, Maren, Patrick, Sarah, Sebastian, Susan, Thomas, Timo, Ture und Volker
Foto: B.Rohde

Beim diesjährigen Neujahrsanbaden in Büsum waren sie leider noch nicht fertig – die wind-und wasserdichten Wärmemäntel, die Dank der großzügigen Unterstützung des Lions Club Dithmarschen angeschafft werden konnten. Ende Januar trafen sie endlich ein und bestanden eine gute Woche später, vor dem Oberligaspiel gegen den TV Keitum in der Sylter Welle, bereits den ersten Härtetest am Strand von Westerland.


Schon lange hatten die Meldorf Seals mit wasser- und winddichten Wärmemänteln geliebäugelt, üben sie ihren Sport doch nicht nur in der Halle, sondern in der Sommersaison auch im Freibad oder im Freiwasser aus. Jetzt sind sie für die kommenden Wasserballturniere, z.B. dem Elbcup in Geesthacht, dem Pfingsturnier in Hameln, dem Fördecup in Kiel, oder natürlich dem hauseigenen Wasserballcup:„Watt`n Wasserball“ im Nordseewasser der Familienlagune Büsum, gut gerüstet und warm eingepackt.
Beim Fototermins im Meldorfer Freibad bedankten sich die Seals nochmals herzlich beim am-tierenden Lions Club Präsidenten, Ernst Dithmer. Anlässlich des vom Lions Club im Sommer letzten Jahres ausgerichteten Benefiz Golfturniers, war eine stolze Summe zusammengekom-men, die hälftig dem SV Meldorf Wasserball „Die Seals“ von 2010 e.V. gespendet wurde.
Lions Club
Unter dem Motto „We Serve“ setzt sich der Lions Club Dithmarschen für soziale, kulturelle oder mildtätige Projekte im Kreisgebiet ein. Er unterstützt dabei Menschen, Organisationen und Vereine, die sich für andere einsetzen. Geld wird u.a. durch Aktionen wie den Adventskalender Verkauf, Benefizkonzerten, Punschverkauf und Benefizgolfturnieren gesammelt.
https://www.lions.de/web/lc-dithmarschen

Rote Laterne ..und dennoch gut gelaunt :-)

Zum Abschluss der Vorrunde trafen die Meldorfer WasserballerInnen am Freitagabend im Sportbad St. Lorenz auf den MTV Lübeck. Die Anreise gestaltete sich als Sternfahrt, aus beruflichen Gründen trafen die Seals aus allen Teilen Schleswig-Holsteins und Hamburgs ein. Dann fehlte auch noch ein Schiedsrichter und ein Lübecker Kampfrichter musste einspringen. Bisher waren alle Spiele zwischen den Teams knapp ausgegangen. So entwickelte sich ein kampfbetontes Spiel, in dem die Seals schwimmerische Vorteile hatten, die Lübecker mit ihrer Erfahrung viel ausglichen. Zudem war ihr Torwart in Bestform und war in den oberen Ecken nicht zu bezwingen.

Leider brauchten die Seals zu lange bis sie mit flachen Würfen erfolgreich waren. Über 3:2, 7:5 und einem 11:6 Rückstand nach dem dritten Viertel, kamen sie im letzten Viertel nur noch bis zum 14:11 heran. Da spielten ihr Gegner aber nur noch auf Zeit und gewannen, da die Seals risikoreich agieren mussten. Bei besserer Chancenauswertung wäre der erste Saisonsieg möglich gewesen. Erfreulicherweise gab es mehrere Torschützen. Sebastian Beyer, Valcho Mitrev, Thomas Ritter, Jerry Tucker und Björn Aschmoneit-Grün erzielten je 2 Tore, Hendrick Martens eines. Sarah Bauer im Tor hatte einige Male Pech bei abgelenkten Bällen. Zudem spielten Boie Fajersson, Ture Heesch, Mareike Müller, Christian Rauschenberg, Susan Tharra und Bahne Thiel-Peters.
Besser würde es sicherlich, wenn die Meldorfer mehr gemeinsam trainieren würden. Das ist aber bei dem weiten Einzugsbereich von Flensburg bis Hamburg und von St. Peter-Ording bis Oldenburg kaum zu schaffen.

Fotos: B. Rohde

(Tor-)STURM in der Sylter Welle

Am vergangenen Samstag ging es für die Meldorf Seals auf die Insel. In der Sylter Welle traf das Team von Trainer Hubert Thoma auf den TV Keitum. Ob sportlich auf Augenhöhe oder nicht, die beiden Mannschaften pflegen schon seit Jahren ein freundschaftliches Verhältnis.

Mit nur 9 Spieler-innen und ohne wichtige Stammspieler gingen die Domstädter als Underdog in die Partie. Dementsprechend konzentriert arbeitete das Team in der Verteidigung und konnte sich dort auch zunächst gut behaupten. Doch im Angriff kamen die Pässe zu ungenau und so erarbeiteten sich die Gastgeber Stück für Stück eine beachtliche Führung. Gegen Ende des Spiels ließ dann auch die Kondition der unterbesetzten Mannschaft nach. Zudem waren die Centerverteidiger jeweils mit zwei Hinausstellungen belastet, so dass die Abwehr nicht mehr aggressiv arbeiten konnte.  Am Ende einer fairen Partie stand ein sehr deutliches 6:24 für die Insulaner.

Für die Meldorfer spielten Sarah Bauer und Bahne Thiel-Peters abwechselnd im Tor und im Feld. Beide hielten gut, aber es fehlte zunehmend die Unterstützung durch die Abwehr. Boie Fajersson und Valcho Mitrev warfen je zwei Tore, Jerry Tucker und Thomas Ritter je eins. Zudem spielten Susan Tharra, Heino Voß und Finn-Momme Ley mit. Hubert Thoma, der sich auch die Kappe aufgesetzt hatte, blieb ohne Einsatz, da alle SpielerInnen problemlos durchspielen konnten.

Nach dem Spiel saßen alle noch beim Bier zusammen. Dank des freundschaftlichen Austausches war Sylt wieder eine Reise wert.
Fotos: H. Gussmann/K. Fajersson

Herber Rückschlag…

…und tolle Fotos von Julian Geppert (www.julian-geppert.de)

Am vergangenen Sonntag empfingen die Seals die erste Mannschaft der HSG Warnemünde. Nach dem Debakel gegen die zweite Mannschaft aus Rostock war mit einem Sieg nicht zu rechnen. Doch die 1:11-Pleite bereits im ersten Viertel war ein herber Rückschlag. Leichte Ballverluste in der Vorwärtsbewegung nutzen die schnellen U 18 Bundesligaspieler aus Rostock zu erfolgreichen Kontern.

Volker Heesch, der in diesem Spiel Trainerpremiere feierte, justierte in der Pause aber noch mal nach und in den nächsten zwei Vierteln gelang es den Meldorfern deutlich besser, sich gegen die starken Rostocker zu behaupten. Der Ball wurde sicherer gepasst, die Konter unterbunden, in der Abwehr mit aggressiver Manndeckung gearbeitet und den Seals gelangen schöne Tore. Jetzt machte nur der Warnemünder Konrad Meyer den Unterschied. Er spielt eigentlich beim HTB62 in der 2. Bundesliga, aber mit Zweitspielrecht bei den Rostockern. Seine verdeckten und sehr platzierten Würfe waren von der guten Seals Torhüterin, Sarah Bauer, kaum zu sehen. Er erzielte im Spiel mit 14 Treffern fast die Hälfte der Rostocker Tore in diesem Spiel. Mit 9:11 Toren im zweiten und dritten Viertel war das Spiel nahezu ausgeglichen. Eine starke Leistung der Seals.

Im letzten Viertel machte sich der Mangel an Kondition wieder bemerkbar. Fehler aus dem ersten Viertel wiederholten sich und die HSG kam wieder häufiger zum Abschluss. Mit nur drei Hinausstellungen gewannen die Seals zwar den Fairnesspreis, nutzen ihre fünf Überzahlsituationen aber nur zu einem Tor. Am Ende stand ein 12:32 auf der Tafel.

Boie Fajersson (1 Tor), Jerry Tucker (2), Thomas Ritter (1), Valcho Angelov Mitrev (4) und Sebastian Beyer (4) erzielten die Tore. Zudem spielten Ture Heesch, Susan Tharra, Maren Abächerli, Christian Rauschenberg und Heino Voß mit.

Alle Fotos von Julian Geppert – www.julian-geppert.de