Was fĂŒr eine Stimmung!

Jugendwasserballspieltag im Meldorfer Hallenbad. In Vorbereitung auf die anstehende Nord-West Jugendliga, hatten die Meldorf Seals die ebenfalls an der Runde teilnehmenden Teams aus Cuxhaven und Hamburg eingeladen.

Trainer Udo Kattenberg vom SC Neptun Cuxhaven reiste mit 9 Teilnehmern-innen an, wĂ€hrend Anne-Marie Fröhlich vom SV Poseidon Hamburg acht Aktive mitbrachte. Trainerin Sarah Bauer vom gastgebenden Verein der Meldorf Seals konnte mit 11 Spieler-innen aufwarten. UnterstĂŒtzt wurde sie von Co-Trainerin und Jugendwartin Susan Tharra, sowie von Thomas Ritter.

Unter Ligabedingungen spielte das Meldorfer Jugendteam zum ersten Mal auf einem 25-Meter-Spielfeld mit großen Toren. Die elektronische Anzeigetafel war aufgebaut und das 3-köpfige Kampfgericht ĂŒberwachte die je 2 x 6 Minuten reine Spielzeit und fĂŒhrte das Protokoll. Die Spiele wurden von Schiedsrichtern aus Meldorf und Hamburg geleitet, die drei Mannschaften traten im Modus „Jeder gegen Jeden“ gegeneinander an.

Mit ohrenbetĂ€ubendem LĂ€rm wurden die Spieler-innen von den zahlreich erschienenen Eltern und ihren Teamkameraden unterstĂŒtzt, lautstarke RatschlĂ€ge wie „Geh an die 3“ inklusive. Die LautstĂ€rke trug, neben der allgemeinen Aufregung auch dazu bei, dass nicht immer alle Anweisungen der Trainer bei den Spielern ankamen. So suchten einige Kinder kurz vor Spielbeginn ihre Position im Wasser: „Du bist links“, so der eine Junge zu seinem Teamkameraden. Ein anderer darauf: „Äh, das bin ich doch jetzt.“

Der SC Neptun Cuxhaven gewann das Turnier mit 7:1 Punkten und 16:12 Toren, gefolgt vom SV Poseidon Hamburg mit 3:5 Punkten und 16:16 Toren, sowie den Meldorf Seals mit 2:6 Punkten und 15:19 Toren. TorschĂŒtzenkönig wurde Jerck von den Meldorf Seals mit 9 Treffern, gefolgt von Rico aus Cuxhaven mit 6 und Laila aus Hamburg mit 5 Toren.

Fazit der Meldorfer Jugendtrainerin, Sarah Bauer: „Spielerisch ist bei uns noch Luft nach oben, man merkt, dass die Kids aus dem Training theoretisch wissen, wie man verteidigt, ein Spiel aufbaut etc., es aber aufgrund von fehlender Spielpraxis noch nicht alles umsetzen können. Mit jedem Spiel wurde es besser und sie haben gut umgesetzt, was ich ihnen gesagt habe. Sie haben super verteidigt, sind rangegangen, haben viele BĂ€lle erobert und auch mal Kontersituationen gehabt. Insgesamt bin ich sehr zufrieden, es war eine gute Vorbereitung fĂŒr den 1.Spieltag in der Nord-West-Jugendliga.“

„Das Beste waren die jungen Wasserballer-innen, so Hubert Thoma von den Seals, der als Schiedsrichter fungierte. „Intensive und faire Spiele mit viel Tempo, guten TorhĂŒter-innen und dennoch vielen Toren – so macht Wasserball Spaß“.

Spaß machten auch die kleinen Randerscheinungen, wie z.B. diese:

Wasserball ist anstrengend, daher werden die Spieler oft ausgewechselt. GemĂ€ĂŸ den geltenden Wasserballregeln mĂŒssen die Auswechselspieler wĂ€hrend des Spiels am Beckenrand auf den bereitgestellten StĂŒhlen sitzen bleiben, mit Kappe auf und jederzeit einsatzbereit. Wasserball macht aber auch hungrig: Einige von ihnen wollten die Zeit nutzen, um sich am direkt hinter der Auswechselbank befindlichen, von den Meldorfer Eltern aufgebautem verlockenden Buffet zu stĂ€rken, doch wurden sie ganz schnell zurĂŒckgepfiffen: „Ihr seid Auswechselspieler – setzt Euch mal schnell wieder hin“, schallte es von Trainerseite.

Alle Mannschaften freuten sich ĂŒber diese Möglichkeit Spielerfahrung zu sammeln und sehen gespannt dem 1. Spieltag in der Nord-West-Jugendliga entgegen, der am 25.02.24 in der Schwimmhalle Inselpark in Hamburg-Wilhelmsburg stattfinden wird.

Bronze-Rettungsschein bestanden!

„Wir wollen ein Abzeichen machen, unbedingt !!!“ Die Seals-Kids sind Feuer und Flamme bei allem, was im Wasser passiert. Sie haben schon die Schwimmabzeichen in Bronze, Silber und Gold bei Sarah Bauer, Trainerin der Seals, absolviert – was geht jetzt? Nach kurzer Absprache im Team war klar, dass sie einen Rettungsschein/ Juniorretter-Schein machen möchten. Der Verein der Meldorf Seals unterstĂŒtzt und fördert Aktionen wie diese, die ĂŒber das Vereinsleben hinausgehen.

Jugendwartin Susan Tharra erklĂ€rte sich gerne bereit, die Jugendlichen zu begleiten. Nach erfolgter Terminabsprache mit dem Schwimmbadpersonal und der DLRG ging sie zusammen mit Pia Sophie Bunde, Jerck Wieben, Marten SchĂŒlke, Mika Alexander Kropf und Julien Noel Kutschke zum Training in die Schwimmhalle Meldorf.

Der Vorschlag seitens Joachim Emrichs von der DLRG Meldorf: „Lass sie doch alle den Rettungsschein in Bronze machen – da haben sie gleich eine höhenwertige Ausbildung, denn alt genug sind sie“, wurde sofort positiv aufgenommen.

So begann der erste Trainingstag mit Schwimmstilen, Streckentauchen, Schleppen und Transportieren einer Person. Es folgten mehrere Treffen im Bad, bei denen fleißig trainiert wurde. Ein Höhepunkt war die HLW (Herz-Lungen-Wiederbelebung) an der Puppe `Anne`. Weitere Übungen umfassten die stabile Seitenlage und das Retten einer Person aus dem Wasser. Die Jugendlichen mussten mit Kleidung schwimmen und sich gegenseitig abschleppen.

Schwierig wurde es bei den Befreiungsgriffen im Wasser, die an Land prima funktionierten, doch im Wasser eine Herausforderung darstellten. Das Kennenlernen von RettungsgerĂ€ten und die theoretische PrĂŒfung bildeten den Abschluss.

Die gemeinsame Zeit war lehrreich, und die Jugendlichen haben ihr Verantwortungsbewusstsein im Wasser und an Land weiterentwickelt. Sie können nun als Helfer tĂ€tig werden und, sobald sie 16 Jahre alt sind, den Rettungsschein in Silber machen, um dann als AufsichtskrĂ€fte zu unterstĂŒtzen.

Die Übungsleiter des DLRG Meldorf, Joachim Emrich und Lukas Hinrichs sind kompetente und versierte Anleiter – einen großen Dank gilt ihnen!

Wasserball-Weihnacht

Alle Jahre wieder wird es weihnachtlich bei den Seals. Knapp 30 Aktive, Kinder, Jugendliche und Erwachsene spielten, aufgeteilt in 3 Teams, Weihnachts-Wasserball und Basketball inmitten funkelnder Lichter und stimmungsvoller Beleuchtung im Meldorfer Hallenbad.

Anschließend stĂŒrzten sich alle auf leckere Currywurst & Pommes in der weihnachtlich geschmĂŒckten Cafeteria. Heino Voss, 1. Vorsitzender der Meldorf Seals hielt eine Ansprache und verteilte kalorienhaltige Geschenke an die Anwesenden. Cheftrainerin Sarah Bauer nutzte die Gelegenheit, allen fĂŒr die UnterstĂŒtzung der Jugendarbeit zu danken.

Mit Spannung blickt der Verein auf das kommende Jahr. Mit der Badschließung in Meldorf zum MĂ€rz 2024, stellen sich große Herausforderungen fĂŒr den Trainingsbetrieb. Das Jugendteam wird sich in den ersten zwei Monaten des neuen Jahres sowohl in Meldorf als auch in Heide intensiv auf die Nord-West-Jugendliga vorbereiten, um dann ab MĂ€rz ausschließlich in der Heider Wasserwelt zu trainieren. Der Verein blickt optimistisch auf die Zukunft und auf weitere aufregende AktivitĂ€ten im neuen Jahr.

Lehrreiches NSV Auswahltraining

Der Tag begann frĂŒh fĂŒr Trainerin Sarah Bauer sowie die drei jungen Meldorf Seals Marten SchĂŒlke, Jerck Wieben und Mika Kropf. Begleitet von Martens Vater Gerd ging es um 06:20 Uhr nach Hannover zum NSV-Auswahltraining, zum dem Trainer Marvin eingeladen hatte. Drei Stunden spĂ€ter trafen sie im Sportleistungszentrum Hannover, dem OlympiastĂŒtzpunkt Niedersachsen, ein. ZunĂ€chst wurden die anderen eingeladenen Jungen, ĂŒberwiegend OrtsansĂ€ssige, aber auch einige Hamburger, beĂ€ugt.

Das AufwĂ€rmtraining begann unter der Leitung des Hannoveraner KapitĂ€ns, gefolgt von 30 Minuten Schwimmtraining mit wasserballerischen Elementen. Hier zeigte sich schnell, dass die Meldorfer im Nachteil waren – kannten sie doch im Gegensatz zu den Jungen aus Hannover nicht alle zĂŒgig angesagten Übungen. Sie mussten sich erst an den anderen orientieren und gaben aber ihr Bestes, alle Übungen zur Zufriedenheit des Trainers auszufĂŒhren. Besonders hatten es die zweimal je acht Kraulsprints in sich. Auch hier wurde deutlich, dass die Seals einfach andere Voraussetzungen haben als die Teilnehmer aus Hannover und Hamburg. Dort wird fĂŒnfmal die Woche abends, bei fĂŒnf Jungen sogar noch zweimal morgens vor der Schule trainiert. In Meldorf ist aufgrund der Wasserzeit lediglich ein Training zweimal die Woche am Abend möglich sowie aus PlatzgrĂŒnden nur eine Anzahl von Bahnen. Das schnelle Schwimmen ist eine wichtige Voraussetzung im Wasserball, damit selbst Konter geschwommen aber auch Konter abgefangen werden können.

Nach dem Schwimmtraining folgte ein viertelstĂŒndliches Zuspiel zu dritt, bei dem schon vier verschiedene Übungen angewendet werden mussten. Laut Trainer fĂŒhlten sich die Seals nun mit dem Ball deutlich sicherer. Anschließend wurden die Seals auf die drei gebildeten Teams verteilt, um möglichst viel lernen zu können. Im Trainingsspiel schaute sich der Trainer nun an, wer besonders gut den Ball behaupten konnte, wer ein gutes taktisches VerstĂ€ndnis hatte und einen guten Gesamteindruck im Spiel machte.  Nach einer Stunde Trainingsspiel und insgesamt 2 Stunden Training, waren die Jungen aus Meldorf kaputt und auch ein wenig enttĂ€uscht, da aufgrund der geringeren schwimmerischen FĂ€higkeiten eine Aufnahme ins Auswahlteam leider nicht möglich war.

Einen Abstecher zum Mittagessen in der Markthalle sowie einem Bummel ĂŒber den Weihnachtsmarkt in Hannover spĂ€ter, waren die Seals sich jedoch einig, dass es eine Ehre war, als einzige Jungen aus Schleswig-Holstein am Training teilnehmen zu dĂŒrfen und dass sie ihr Bestes gegeben hatten.

Als Abschluss des Tages besuchten die Seals das Bundesligaspiel White Sharks Hannover gegen SV Krefeld. Die Jungen waren sehr beeindruckt von den Leistungen der Bundesligaspieler und freuten sich besonders, als einige der Spieler mit ihnen abklatschten.

Um viele Erfahrungen reicher und einer offenen Einladung fĂŒr zukĂŒnftige Trainingsspiele, kehrten die Seals gegen Abend zufrieden und stolz nach Dithmarschen zurĂŒck.

Mit „Mixed Team“ in Uetersen

Beim Wasserballturnier des TSV Uetersen konnten die Seals Freundschaftsspiele gegen Keitum, Buxtehude und Uetersen bestreiten. Die Spielzeit von 2 x 8 Minuten forderte uns bei nur 5 Erwachsenen ganz schön, doch konnten wir in jeder Begegnung viel Spielerfahrung sammeln und auch das eine oder andere Tor werfen.

Besonders erfreulich war, dass das Team von 7 Jugendlichen aus unserer U14 verstĂ€rkt wurde und somit eine Teilnahme am Turnier als eigenstĂ€ndige Mannschaft ĂŒberhaupt erst möglich machte. Einer der Jugendspieler konnte sogar sein erstes Turniertor bei den Erwachsenen feiern.

Vielen Dank an die Teams des TV Keitum, des BSC Buxtehude und des TSV Uetersen, die rĂŒcksichtsvoll und fair gegen uns spielten und fĂŒr die jungen Seals auch noch den einen oder anderen Tipp parat hatten.

Warnwesten SEALS

Damit unsere Jugendlichen, die ĂŒberwiegend mit dem Fahrrad zum Training kommen in der dunklen Jahreszeit gut sichtbar sind, haben nun alle Warnwesten in unserer Vereinsfarbe ORANGE 🟠 erhalten. Auch die erwachsenen RadfahrerInnen gingen nicht leer aus und leuchten jetzt in der Dunkelheit.

Vorne sind die Westen mit dem Vereinslogo bedruckt, auf der RĂŒckseite mit dem Symbol der Jugend – dem Seehund.

Von Meldorf nach Aachen

Es reichte nicht fĂŒr ein komplettes Dithmarscher Team, doch davon ließen sich drei der Seals Wasserballerinnen nicht abhalten und machten sich auf ins knapp 600 km entfernte Aachen, um am 43. internationalen Wasserballturnier, dem Peter-Bruders-GedĂ€chtnisturnier, ausgerichtet von der Aachener Schwimmvereinigung 06, teilnehmen zu können.  Angereist waren Vereine aus DĂŒsseldorf, Friedberg, Leipzig, Neuenhof, Darmstadt, Heidelberg, sowie aus Basingstoke aus dem SĂŒden Englands.

Die TPSK Wasserballerinas mit Meldorf Seals, Sara, Julia und Lina

Die Meldorf Seals Damen Sarah, Julia und Lina wurden herzlich in die Mannschaft der Kölner TPSK Wasserballerinas aufgenommen, ein kunterbunter Haufen begeisterter und fröhlicher Spielerinnen, mit denen die drei Norddeutschen gleich sehr gut klarkamen und viel Spaß hatten.

Egal ob Bierstaffel oder Wasserballspiele, der Spaß stand bei diesem Turnier klar im Vordergrund.  So traten Teams mit Namen wie „Horst & seine Meerjungfrauen“, „Team Dino-Pit“, die „Basingstoke Barstools“ oder auch „Basingstoke Beaches“ an und die TPSK Wasserballerinas glĂ€nzten mit ihren Kappennummern in Form von aufgeklebten Glitzertattoos auf den Oberarmen.

Trotzdem waren die individuellen Teams sehr ehrgeizig und strebten natĂŒrlich nach bestmöglichen Leistungen. In jeder Partie kĂ€mpften sie um Ball und Sieg, wodurch die Meldorferinnen erneut wertvolle spielerische Erfahrungen sammeln konnten. Obwohl sie mit ihren Kölner Teamkolleginnen nur den 8. Platz erreichten, war das Nebensache. Das herausragende Turnier und der Spielspaß machten dies mehr als wett.

3. Platz Peter Petersen Award

Wir freuen uns riesig ĂŒber den Förderpreis 2022/2023 fĂŒr schleswig-holsteinische Schwimmvereine.

Herzlichen Dank an das Schwimmbad Meldorf fĂŒr die Wasserzeit und allen Vereinsmitgliedern, die unsere Kurse ermöglichen und natĂŒrlich an die Kinder, die fleißig in unseren Schwimmkursen fĂŒr ihr Abzeichen ĂŒben. Besonders freut uns, dass viele Kinder ĂŒber die Schwimmkurse auch den Weg zum Wasserballsport gefunden haben.

Wasserball auf St. Pauli

Das war ein spannender Ausflug fĂŒr das Jugendteam der Meldorf Seals, Trainingsspiele in Hamburg

Das Seals Jugendteam machte sich auf ins BĂ€derland St. Pauli zu gemeinsamen Trainingsspielen mit dem HTB62 (Hamburger-Turner Bund), Poseidon Hamburg und dem ETV Wasserball (EimsbĂŒtteler TV). Aufgrund von krankheitsbedingten AusfĂ€llen, fuhren nur 12 anstatt 15 Kinder & Jugendliche in Begleitung ihrer Trainerin, Sarah Bauer, der Co-Trainerin, Susan Tharra und Betreuer Marten Hinrichs in die Hansestadt.

Fast 8 Stunden waren sie unterwegs, beginnend mit dem Abenteuer Bahn: Zugchaos und VerspĂ€tung bereits in Meldorf, doch zum GlĂŒck sprangen Eltern ein und brachten alle zum Itzehoer Bahnhof. Ohne weitere ZwischenfĂ€lle wurde Hamburg-Altona erreicht und nach einer kurzen Fahrt mit der S-Bahn zur Reeperbahn und einem spannenden Fußmarsch, kam das Meldorfer Team schließlich im St.Pauli Bad an.

Umziehen, Teambesprechung, Einschwimmen – viel Zeit blieb nicht vor dem ersten Spiel gegen Poseidon Hamburg. Entsprechend chaotisch lief es in der ersten HĂ€lfte. Doch dann hatten sich die Meldorfer eingespielt und schwammen in der Fortsetzung auch nach vorne und mit zurĂŒck in die Verteidigung. Endstand: 2:7 fĂŒr Poseidon, die Tore fĂŒr Meldorf versenkte der noch wĂ€hrend der Bahnfahrt gewĂ€hlte KapitĂ€n, Mika.

Direkt im Anschluss stand die Partie gegen das Team des HTB62 an und die Seals legten gleich gut los, setzten die besprochene Taktik besser um und gewannen mit 5:3, davon 4 Tore  Mika,1 Tor Jerck.

In diesen zwei Begegnungen kamen hauptsĂ€chlich die Ă€lteren Spieler zum Einsatz, doch auch die JĂŒngeren bekamen etwas Spielzeit.

Fairplay in der letzten Partie gegen das ETV-Hamburg Team, das aus jĂŒngeren MĂ€dchen bestand. Daher durften auch die JĂŒngsten der Seals von Beginn an ins Wasser, die meisten von ihnen spielten sogar durch, so dass die Großen auf der Bank sitzen blieben. Sieg fĂŒr Meldorf mit 5:1 Toren, die von verschiedenen Kindern erzielt wurden.

Trainerin, Sarah Bauer, zeigte sich hochzufrieden: „Eine prima Vorbereitung auf die Nord-West-Jugendliga, an der wir ab Januar 2024 teilnehmen werden. Alle konnten dazulernen, sich ausprobieren, sich Dinge abschauen und sich trauen aufs Tor zu werfen. Auch die Wasserballregeln wurden gut eingehalten und keine Fehler aufgrund des Werfens mit zwei HĂ€nden mehr gemacht. Das regelmĂ€ĂŸige Training und die Ausfahrten fĂŒr die Spielpraxis zahlen sich aus“.

Was fĂŒr ein Wochenende

Ein tolles Turnierwochenende im Freibad Buxtehude liegt hinter den Meldorf Seals Wasserballern. Der SC Buxtehude rief zum internationalen Wasserballturnier und konnte zu seinem 50. JubilĂ€um 300 Wasserballbegeisterte aus Deutschland, DĂ€nemark und den Niederlanden begrĂŒĂŸen.

Insgesamt hatten 21 Herren- und 6 Damenmannschaften gemeldet, darunter die Meldorf Seals, die mit einem Mixed Team in der Damengruppe starteten. UnterstĂŒtzt wurden Christian, Finn-Momme, Sarah, Susan, Lina, Julia und Heino dabei von Anayda und Anne aus Hamburg, sowie zeitweise von weiteren Spieler*innen aus anderen Vereinen.

Gespielt wurde auf zwei Feldern in einem 50 m Becken. Die Gegner der Meldorfer Wasserballer*innen kamen aus Hamburg, Rostock, Neukölln und dem dĂ€nischen Tommerup. Am ersten Spieltag standen gleich 4 Partien an. Gegen die 1. Mannschaft der ETV-Damen aus Hamburg, hatten die Dithmarscher noch nicht viel entgegenzusetzen, es ging mit 1:9 verloren. Besser lief es dann in der nĂ€chsten Begegnung, 6:3 gegen das 2. Team der EimsbĂŒttelerinnen. Das 3. Spiel des Tages, gegen die Damen der SG Neukölln, ging ebenfalls gut aus, 4:2 lautete der Endstand. In der 4. Partie trafen die Seals auf den WSW Rostock und konnten sie leider nicht fĂŒr sich entscheiden, mit 2:3 verloren. Wechselweise mussten die Teams den Protokolltisch besetzen. Nachdem der Samstag noch zufriedenstellend verlief, schwĂ€chelte die norddeutsche Formation am Sonntag. Dreimal gespielt, dreimal verloren – gegen die dĂ€nische Mannschaft aus Tommerup mit 1:6, gegen die ETV-Damen 2 mit 1:3 und gegen die Neuköllnerinnen mit 4:5.