Rote Laterne ..und dennoch gut gelaunt :-)

Zum Abschluss der Vorrunde trafen die Meldorfer WasserballerInnen am Freitagabend im Sportbad St. Lorenz auf den MTV Lübeck. Die Anreise gestaltete sich als Sternfahrt, aus beruflichen Gründen trafen die Seals aus allen Teilen Schleswig-Holsteins und Hamburgs ein. Dann fehlte auch noch ein Schiedsrichter und ein Lübecker Kampfrichter musste einspringen. Bisher waren alle Spiele zwischen den Teams knapp ausgegangen. So entwickelte sich ein kampfbetontes Spiel, in dem die Seals schwimmerische Vorteile hatten, die Lübecker mit ihrer Erfahrung viel ausglichen. Zudem war ihr Torwart in Bestform und war in den oberen Ecken nicht zu bezwingen.

Leider brauchten die Seals zu lange bis sie mit flachen Würfen erfolgreich waren. Über 3:2, 7:5 und einem 11:6 Rückstand nach dem dritten Viertel, kamen sie im letzten Viertel nur noch bis zum 14:11 heran. Da spielten ihr Gegner aber nur noch auf Zeit und gewannen, da die Seals risikoreich agieren mussten. Bei besserer Chancenauswertung wäre der erste Saisonsieg möglich gewesen. Erfreulicherweise gab es mehrere Torschützen. Sebastian Beyer, Valcho Mitrev, Thomas Ritter, Jerry Tucker und Björn Aschmoneit-Grün erzielten je 2 Tore, Hendrick Martens eines. Sarah Bauer im Tor hatte einige Male Pech bei abgelenkten Bällen. Zudem spielten Boie Fajersson, Ture Heesch, Mareike Müller, Christian Rauschenberg, Susan Tharra und Bahne Thiel-Peters.
Besser würde es sicherlich, wenn die Meldorfer mehr gemeinsam trainieren würden. Das ist aber bei dem weiten Einzugsbereich von Flensburg bis Hamburg und von St. Peter-Ording bis Oldenburg kaum zu schaffen.

Fotos: B. Rohde

(Tor-)STURM in der Sylter Welle

Am vergangenen Samstag ging es für die Meldorf Seals auf die Insel. In der Sylter Welle traf das Team von Trainer Hubert Thoma auf den TV Keitum. Ob sportlich auf Augenhöhe oder nicht, die beiden Mannschaften pflegen schon seit Jahren ein freundschaftliches Verhältnis.

Mit nur 9 Spieler-innen und ohne wichtige Stammspieler gingen die Domstädter als Underdog in die Partie. Dementsprechend konzentriert arbeitete das Team in der Verteidigung und konnte sich dort auch zunächst gut behaupten. Doch im Angriff kamen die Pässe zu ungenau und so erarbeiteten sich die Gastgeber Stück für Stück eine beachtliche Führung. Gegen Ende des Spiels ließ dann auch die Kondition der unterbesetzten Mannschaft nach. Zudem waren die Centerverteidiger jeweils mit zwei Hinausstellungen belastet, so dass die Abwehr nicht mehr aggressiv arbeiten konnte.  Am Ende einer fairen Partie stand ein sehr deutliches 6:24 für die Insulaner.

Für die Meldorfer spielten Sarah Bauer und Bahne Thiel-Peters abwechselnd im Tor und im Feld. Beide hielten gut, aber es fehlte zunehmend die Unterstützung durch die Abwehr. Boie Fajersson und Valcho Mitrev warfen je zwei Tore, Jerry Tucker und Thomas Ritter je eins. Zudem spielten Susan Tharra, Heino Voß und Finn-Momme Ley mit. Hubert Thoma, der sich auch die Kappe aufgesetzt hatte, blieb ohne Einsatz, da alle SpielerInnen problemlos durchspielen konnten.

Nach dem Spiel saßen alle noch beim Bier zusammen. Dank des freundschaftlichen Austausches war Sylt wieder eine Reise wert.
Fotos: H. Gussmann/K. Fajersson

Herber Rückschlag…

…und tolle Fotos von Julian Geppert (www.julian-geppert.de)

Am vergangenen Sonntag empfingen die Seals die erste Mannschaft der HSG Warnemünde. Nach dem Debakel gegen die zweite Mannschaft aus Rostock war mit einem Sieg nicht zu rechnen. Doch die 1:11-Pleite bereits im ersten Viertel war ein herber Rückschlag. Leichte Ballverluste in der Vorwärtsbewegung nutzen die schnellen U 18 Bundesligaspieler aus Rostock zu erfolgreichen Kontern.

Volker Heesch, der in diesem Spiel Trainerpremiere feierte, justierte in der Pause aber noch mal nach und in den nächsten zwei Vierteln gelang es den Meldorfern deutlich besser, sich gegen die starken Rostocker zu behaupten. Der Ball wurde sicherer gepasst, die Konter unterbunden, in der Abwehr mit aggressiver Manndeckung gearbeitet und den Seals gelangen schöne Tore. Jetzt machte nur der Warnemünder Konrad Meyer den Unterschied. Er spielt eigentlich beim HTB62 in der 2. Bundesliga, aber mit Zweitspielrecht bei den Rostockern. Seine verdeckten und sehr platzierten Würfe waren von der guten Seals Torhüterin, Sarah Bauer, kaum zu sehen. Er erzielte im Spiel mit 14 Treffern fast die Hälfte der Rostocker Tore in diesem Spiel. Mit 9:11 Toren im zweiten und dritten Viertel war das Spiel nahezu ausgeglichen. Eine starke Leistung der Seals.

Im letzten Viertel machte sich der Mangel an Kondition wieder bemerkbar. Fehler aus dem ersten Viertel wiederholten sich und die HSG kam wieder häufiger zum Abschluss. Mit nur drei Hinausstellungen gewannen die Seals zwar den Fairnesspreis, nutzen ihre fünf Überzahlsituationen aber nur zu einem Tor. Am Ende stand ein 12:32 auf der Tafel.

Boie Fajersson (1 Tor), Jerry Tucker (2), Thomas Ritter (1), Valcho Angelov Mitrev (4) und Sebastian Beyer (4) erzielten die Tore. Zudem spielten Ture Heesch, Susan Tharra, Maren Abächerli, Christian Rauschenberg und Heino Voß mit.

Alle Fotos von Julian Geppert – www.julian-geppert.de

Seals kontern schlagkräftig

Foto: J. Tucker

Die erste Auswärtsfahrt der Saison führte die Seals in die Landeshauptstadt. Der Landespokalsieger, 2019, Wiking Kiel, empfing die Domstädter im Sportforum. Nach der herben Heimpleite gegen die HSG Warnemünde II versuchten es die Meldorfer, auch wegen fehlender Stammspieler, zunächst mit einer Pressdeckung und ruhigem Spielaufbau.

Um die Kieler zu beschäftigen, hatte immer einer der schnellen jungen Spieler die Aufgabe vor Ablauf der Shot Clock einen Konter zu starten. Das funktionierte überraschend gut. Die Kieler konnten ihrerseits nicht ihr gefürchtetes Schwimmspiel aufziehen. So stand es nach der Halbzeit nur 6:5 für die Kieler. Leider hatte Trainer Thoma zu dem Zeitpunkt bereits seine zwei Auszeiten verbraucht und konnte danach das Spiel nicht mehr beruhigen. Zudem waren die Wechselmöglichkeiten beschränkt. Das führte zu einem Einbruch im 3.Viertel. Die Wikinger zogen auf 14:6 davon. Sie tauchten immer wieder frei vor Sarah Bauer im Tor auf. Die Neue im Tor der Seals hielt in der ersten Hälfte des Spiels durch gute Paraden den Spielstand fest, doch im Mann gegen Frau war sie chancenlos. Im 4. Viertel wechselte daher Bahne Thiel-Peters ins Tor. Die Abwehr wurde wachgerüttelt und Kiel kam nicht mehr so häufig zum Abschluss. Das Spiel endete dann mit 18:8 für Kiel. Ohne das 3.Viertel wäre eine Überraschung möglich gewesen. Ihr erstes Oberligaspiel absolvierten Susan Tharra und Maren Abächerli. Susan ließ sich als erfolgreiche Schwimmerin nicht von den jungen Kielern abschütteln. Maren zeigte als gelernte Fußballerin viel Spielübersicht.

Neues aus dem Verein:

v.l.: Karen Fajersson, Susan Tharra, Mareike Müller, Britta Schütt, Heino Voß, Thomas Ritter, Hubert Thoma

Wachtwechsel bei den Wasserballern – seit Kurzem hat Heino Voß den Vorsitz der Meldorf Seals übernommen und löst damit Karen Fajersson nach 8 ½ Jahren Amtszeit ab.

Heino Voß ist seit mehr als 10 Jahren aktiver Wasserballer. Seine erste Begegnung mit der ältesten olympischen Mannschaftssportart machte er bei der Betriebssportgruppe von Evers Druck den „Sharks“. In 2011 löste sich diese auf und Heino Voß trat dem SV Meldorf Wasserball – kurz „Meldorf Seals“ bei. Schon im selben Jahr übernahm er als Schriftwart einen Posten im Vorstand und engagiert sich seitdem nicht nur sportlich, sondern auch ehrenamtlich im Verein.

Keine Veränderungen gab es beim 2. Vorsitz, diesen hat seit 4 Jahren Thomas Ritter inne, der ebenfalls seit 2011 bei den Meldorf Seals aktiv Wasserball spielt. Die Kassenführung liegt seit 2012 unverändert in den bewährten Händen von Britta Schütt. Durch den Wechsel von Heino Voß in die Vereinsspitze, wurde der Posten des Schriftführers vakant, dieser wird nun von Mareike Müller ausgeübt, die den Meldorf Seals seit nunmehr 10 Jahren angehört.

Auf der Jahreshauptversammlung wurden, neben den Vorstandswahlen, auch Susan Tharra als Jugendwartin, sowie Julia Siewert und Christian Rauschenberg als Jugendsprecher bestätigt. Sie wurden zuvor auf der Jugendversammlung gewählt.

Karen Fajersson wird sich weiterhin im Bereich Öffentlichkeitsarbeit für die Meldorf Seals Wasserballer engangieren.
Chefcoach Hubert Thoma, der seit mehr als 10 Jahren unermüdlich das Trainings- und Spielgeschehen der Meldorf Seals leitet, freut sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit dem neu aufgestellten Vorstand

Fotos: J. Tucker/K. Fajersson

Abgeschossen…

Nicht gerade ein traumhafter Start in die Saison:

Bei Ihrem 1. Oberligaspiel des Jahres, vor heimischer Kulisse, traten die Meldorfer Wasserballer nahezu in Bestbesetzung an. Dennoch waren sie gegen die 2. Mannschaft der HSG Warnemünde chancenlos. Mit 11:27 gab es die bisher höchste Niederlage gegen die mit ehemaligen Schweriner Spielern und Warnemündern sicher aufspielenden Rostocker. Die Befürchtungen von Trainer Thoma, dass die Umstellungen durch einige Abgänge und Zugänge in der Vorbereitung noch nicht gefestigt sind, bewahrheiteten sich in einer schlechten Chancenverwertung und Problemen bei den Übernahmen in der Abwehr. Gegen die robusten Gäste war dies zu wenig. So blieb es bei einigen schönen Aktionen und der nicht neuen Erkenntnis, dass die Trainingsbeteiligung der Schlüssel für eine dringend erforderliche Steigerung ist.

SAMSUNG CSC

Nur 5 persönliche Fehler bei den Seals und 9 bei den Gästen weisen auf ein faires Spiel hin, mit dem die Kieler Schiedsrichter keine Probleme hatten.

Sarah Bauer im Tor bekam wenig Unterstützung durch die Abwehr, Björn Aschmoneit-Grün war mit 5 Toren erfolgreichster Werfer. Zudem spielten Boie Fajersson (2), Valcho Angelov Mitrev (2), Mareike Müller (1), Christian Rauschenberg (1), Heino Voß, Ture Heesch, Finn-Momme Ley, Jeremiah Tucker, Thomas Ritter, Sebastian Beyer und Finn Brandt.

„Wir haben eine Menge Hausaufgaben erhalten!“, so Trainer Hubert Thoma nach dem Abpfiff. Bis zum kommenden Sonntag werden diese kaum zu bewältigen sein, dann steht schon das Auswärtsspiel gegen Wiking Kiel im Campusbad an.

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Bowling-Seals

Kugel statt Ball – Hauptsache etwas „Rundes“ in der Hand 🙂 , der Wurfstil musste allerdings ein wenig angepasst werden.
Viel Spaß mit dem ganzen Trupp beim Bowling in Heide!

Da ging der „Ball ab“

Mal wieder alles auf Anfang, so lautete das Motto der WasserballerInnen im Meldorfer Hallenbad. Die fünf Oberligamannschaften aus Schleswig-Holstein fanden beste Turnierbedingungen vor und legten sich gleich mächtig ins Zeug. Der TV Keitum und das SZ Elmshorn waren klare Favoriten, das Spiel um den Turniersieg endete nach vielen Chancen und guten Torhüterleistungen knapp mit 3:2 für Keitum.
Wiking Kiel war mit einer kleinen Mannschaft angereist, musste sich die Torhüterin der Meldorf Seals ausleihen und landete aufgrund des schlechteren Torverhältnisses hinter der erfahrenen Mannschaft aus Lübeck/Ahrensburg auf dem vierten Platz.

Die Seals hatten ein bunt gemischtes Team am Start, dass aus erfahrenen SpielerInnen und jungen Nachwuchskräften bestand. Die Alterspanne reichte von 15 bis Ü50 Jahren. Trainer Hubert Thoma achtete darauf, dass alle nahezu gleiche Spielanteile hatten. So wurde die Balance im Team im Laufe des Turniers zwar besser, doch Torfrau Sarah Bauer, seit dem Sommer neu bei den Seals, hatte im Tor insbesondere in Unterzahl und bei Kontern zu wenig Unterstützung von ihrer Abwehr. Mit Bahne Thiel-Peters und Finn Brandt haben die Seals weiterhin keine Torwartsorgen.

Oberliga Premiere hatten Susan Tharra, Claudia Renger, Lina Kock, Julia Siewert und Jens Mahnke. Nach nervösem Beginn fanden sie sich immer besser zurecht und haben nach den Sommerturnieren in Geesthacht und Buxtehude, bei denen es eher locker zugeht, die erste richtige Belastungsprobe bestanden. Aus der letztjährigen Mannschaft waren Sebastian Beyer, Thomas Ritter, Heino Voss, Boie Fajersson, Jelle, Ture u.Volker Heesch, Patrick Reinel, Christian Rauschenberg und Finn-Momme Ley da. Leider wohnen einige von ihnen inzwischen zu weit weg, um regelmäßig Wasserball zu spielen und hatten daher etwas Trainings-rückstand. Dennoch gab es viele gute Spielphasen und so hatten alle ihre Erfolgserlebnisse und viel Spaß.

Echte Teamarbeit war auch beim Einsatz am Kampfrichtertisch gefragt. Wechselweise wurden drei Leute abgestellt, um die 30-sec-Messanlage zu bedienen und das Protokoll zu schreiben. Je zwei Schiedsrichter der teilnehmenden Mannschaften pfiffen die Spiele im Wechsel, im Einsatz dabei das von den Seals neu angeschaffte Headset. Dieses ermöglicht es den Schiedsrichtern, die während des Spiels jeweils am gegenüberliegenden Beckenrand stehen, sich miteinander auszutauschen.

Die Stimmung war in wie außerhalb der Halle bestens. Man kennt sich
untereinander, die Wasserballszene in Schleswig-Holstein ist klein und
übersichtlich, mit der Zeit sind viele Freundschaften entstanden. So
herrschte teilweise ein beachtlicher Lärm, denn nicht nur um die 50 SpielerInnen mit ihren Trainern und Betreuern befanden sich in der Halle, sondern auch zuschauende Partner, Eltern und Freunde, die ihre Teams anfeuerten. Der aus Kiel angereiste Landeswasserballwart, Ulfert Janßen, freute sich über beste Turnierbedingungen in einem sportgerechten Bad und befand, dass Meldorf immer eine Reise wert ist.
Zwischen den Spielen als auch nach Turnierende, fanden sich die Leute in der Cafeteria ein, um gute Gespräche zu führen und sich gleichzeitig kräftig vom Buffet mit süßen und herzhaften Köstlichkeiten, sowie verschiedenen Getränken zu bedienen. Ermöglicht wurde dieses durch die vielen Spenden und den Einsatz der Seals Spielerfamilien, die sich um den reibungslosen Ablauf kümmerten.

SwimRun in Ratzeburg

Wasserballer und Schwimmer auf fremden Terrain

Im Jahre 2003 entstand in Schweden die Idee für eine neue Sportart – den SwimRun. Die Erfinder dieser Sportart legten die Strecke von Utö nach Sandhamn (insgesamt 75 km) am Stockholmer Schärengarten wechselnd im Wasser und an Land zurück. Dieser ÖTILLÖ SwimRun wurde 2006 zum ersten Mal als offizieller Wettkampf ausgetragen und ist heute in aller Munde. Der SwimRun zählt inzwischen weltweit zu den Trendsportarten im Ausdauerbereich.

Dies nahmen auch Wasserballer und Schwimmer aus Meldorf zum Anlass sich einmal extradisziplinär zu versuchen. In durch eine Leine verbundenen Zweierteams machten sich Susan Tharra und Mareike Müller sowie Patrick Reinel und Björn Ley beim 3. Ratzeburger Insel SwimRun um die Inselstadt Ratzeburg auf, die insgesamt 12,6 km lange Strecke (ca. 9,6 km laufen und ca. 3,0 km schwimmen) zu bewältigen. Das besondere im Regelwerk ist, dass das Mitführen hilfreiche Dinge (z. B. Pullboy, Paddles, Flossen, Verpflegung, Pfeife) neben der Pflichtausrüstung (Neoprenanzug, Schwimmkappe, Startnummer, Restube) erlaubt ist, sofern sie bis ins Ziel getragen werden.

Am Ende kamen von den gemeldeten 57 Teams 50 ins Ziel. Bei den Männern belegte das Team Reinel/Ley in 2:07,05 den neunten Platz. Tharra/Müller erkämpften sich unter den Frauenteams in 2:15,33 sogar Platz fünf. Einig waren sich alle vier, dass dies ein großartiges Erlebnis war und nicht der letzte SwimRun bleiben soll. Gelobt wurde die neue Disziplin wegen der Herausforderung für die Sportler und der Naturverbundenheit. Ein Dank geht an die Triathlonsparte des Ratzeburger SV für die erstklassige Organisation des Events.

Text: B. Ley/Fotos: Ley