„20fuer20“

1194 Stimmen – Herzlichen Dank an Alle, die dazu beigetragen haben. Leider hat es nicht für eine Platzierung gereicht (fehlten min.1000 Stimmen)

Wir brauchen Ihre/Eure Stimme, denn wir nehmen an der Aktion 20.000 Euro für 20 tolle Projekte in Dithmarschen u. Steinburg, der Sparkasse Westholstein teil. Mit Eurer Stimme könnt Ihr dazu beitragen, dass sich unsere Chancen erhöhen, eine Förderung in Höhe von 1.000,– Euro zu erhalten. Von diesem Geld möchten wir ein

Transportables Wasserball Spielfeld

anschaffen

Bei der Aktion werden insgesamt 20 gemeinnützige Vereine aus dem Geschäfts-gebiet der Sparkasse Westholstein mit je 1.000 Euro aus dem „Sonderfonds Los-Sparen“ unterstützt. Wer die glücklichen Gewinner sind, entscheidet die Öffentlichkeit im großen Online-Voting, das vom 23. Februar bis 05. März stattfindet. Dabei benötigen wir Eure Unterstützung. Stimmt am besten täglich einmal unter www.spk-westholstein.de/20fuer20  für uns ab und ermöglicht uns unsere Anschaffung.

Herzlichen Dank im Voraus für Ihre und Eure Unterstützung!

Eiskalt erfolgreich

„Keep frozen“

SEALS Wasserballerinnen haben beim 1.virtuellen Weihnacht Eisschwimmcup hervorragend abgeschnitten. Organisiert wurde dieser Wettkampf von dem in Süddeutschland beheimateten Verein „Die Eiswürfel e.V.“, dessen Motto lautet: „I gfrei mi, dass i gfrier!“ Dank der im September begonnenen intensiven individuellen Trainingseinheiten in Nordsee und Eider, waren Sarah Bauer, Susan Tharra und Timo Schütt gut auf die Herausforderungen vorbereitet. Über einen Zeitraum von zwei Wochen legten sie die angemeldeten Distanzen an der Badestelle Elpersbüttel als auch im Meldorfer Hafen zurück. Zuvor mussten die Strecken abgemessen und Markierungen aufgestellt werden. Die geschwommenen Zeiten wurden per Video dokumentiert, ganz wichtig dabei war auch eine Aufnahme des Thermometers mit der aktuellen Wassertemperatur. Die Wettkampfbedingungen gaben < 5°C vor. Bei Überschreitung wurde vom Veranstalter pro Grad eine Sekunde pro 50m auf die angegebene Zeit draufgerechnet. Gegen Teilnehmer aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz maßen sich die Meldorfer Wasserballerinnen bei 3°C Wassertemperatur in den Disziplinen Freistil, Brust und Schmetterling. Bauer absolvierte 50m Freistil, sowie 50m+100m Brust, Tharra 50 m+100 m + 200 m Freistil. Beide wurden jeweils 1.in der jeweiligen Altersklasse. Schütt bewies sich gleich in 5 Wettkämpfen, 50 m + 100 m Freistil, 100 m + 200m Brust, sowie 50 m Schmetterling und schwamm sich auf Rang 2+3 in seiner Altersklasse.
Das Eisschwimmen lässt die Seals nicht los und hat mittlerweile auch weitere Wasserballer*innen gepackt.
Sowohl Ture Heesch als auch Maren Abächerli ließen sich anstecken und entdeckten das mediative Eisbadefeeling für sich. Heesch probierte sich mehrmals und ohne Zögern in Nordsee, als auch Eider aus und stürzte sich ohne Wenn und Aber in die eiskalten Fluten. Ein wenig vorsichtiger ließ es Maren Abächerli angehen, langsam tastete sie sich in die eiskalten Fluten vor, die ersten Male war bei Höhe der Oberschenkel Schluss, dann gings schon bis zur Hüfte und vor kurzem wagte sie sich zum ersten Mal ganz ins Wasser und schwamm sogar einige Züge.
Sarah Bauer überzeugte ihren Freund Patrick Reinel, zusammen mit ihr und Susan Tharra an einem weiteren Video Wettbewerb teilzunehmen, den der „Keep Frozen! e.V.“ kurzerhand ins Leben gerufen hatte. Hier zählte nicht Schnelligkeit, sondern Kreativität war gefragt, die von den Dreien in der Eider, an der Badestelle Schwienhusen bei 3°C Wasser- und 2° Lufttemperatur umgesetzt wurde – Eiskalt natürlich!
(Videobeweis auf YouTube unter: 21 01 08 Frozen Seals)

Wasserball-Eisbader*innen

1.Virtual Christmas Ice Swimming Cup – die SEALS sind dabei

Am vergangenen Sonntag haben die SEALS Frauen in Elpersbüttel ihren ersten Wettkampf bestritten: Sarah Bauer ging auf die 50 m Freistil und50 m Brust Strecke, Susan Tharra absolvierte einmal 50 m und einmal 200m Freistil.

Zum Virtual Christmas Ice Swimming Cup:

In der Zeit vom 12. bis zum 27. Dezember 20 haben Teilnehmer die Wahl zwischen 8 Strecken, von 50, 100 oder 200 Metern, in den Diziplinen Freistil, Brust oder Schmetterlin.
Geschwommen werden darf nur in normaler Badebekleidung – ohne Neoprenanzug! Die Temperatur des Wassers muss selbstständig gemessen und dokumentiert werden, ein Bild des Thermometers mit der Anzeige muss bei Abgabe der geschwommenen Zeiten mitgeschickt werden. Die Teilnehmer sind gehalten sich vorher medizinisch untersuchen zu lassen und ihre Wettkampffähigkeit zu bestätigen.
Mehr Info unter: Die Eiswürfel

10-Züge-Challenge

Nach Ende der Freibadsaison, also bereits Wochen vor dem 2. Lockdown, rief Meldorf Seals Trainerin Sarah Bauer ihr Team zur „10-Züge-Challenge“ auf: Mindestens 10 Züge, mindestens einmal wöchentlich und zwar im Freiwasser, den ganzen Winter hindurch. Neo kann, muss aber nicht.

Nachdem die Schwimmbäder aufgrund von Corona bereits seit Anfang November schließen mussten, erwies sich diese Idee als praktikable Lösung für einige der schwimmverrückten Meldorfer  Wasserballer*innen.

Im Speicherkoog waren sie seitdem schon einige Male in der Nordsee, hatten dort sogar kleine Tore aufgebaut und Wasserball gespielt. Dann gings bei stürmischem Wetter in die Fluten vor St. Peter Ording.  Als Nächstes stand ein Fluss auf dem Plan:

Die Eider, Badeplatz Schwienhusen, Anleger der „Bargener Fähr“

Schönstes Herbst-Sonnenwetter, ein frischer Wind weht, Luft 10°, Wasser 8°C. Dick in Mäntel und Schals eingemummelt, werden Beobachtern bereits die Finger klamm und die Zehen kalt, während Sarah Bauer und Susan Tharra mit einer kurzen Aufwärmgymnastik beginnen.

Ein Junge steht auf dem Steg, hat seine Angel ausgeworfen und wartet darauf, dass die Fische beißen. Als ihm beim Anblick der beiden Frauen in den leuchtend orangenen Badeanzügen (genauer: Wasserballanzüge) aufgeht, was sie vorhaben, entfährt ihm: „Aber das ist doch viel zu kalt“. Das fragt sich Sarah, zu Susan gewandt, mittlerweile auch: „Sollen wir da wirklich rein?“ Sollen sie! Susan hat bereits Kappe, Schwimmbrille und Pulsuhr angelegt, dazu Schwimmflossen und Hand Paddles.
Derweil bläst Hubert Thoma eine rote Leuchtboje auf, die er sich um die Mitte bindet, bevor er ins Wasser geht. Nein, keine Schwimmhilfe, sondern um etwaig vorbeifahrende Schiffe rechtzeitig darauf aufmerksam zu machen, dass da wer schwimmt.

Ohne Zögern gehen alle drei ins Wasser und machen sich auf den Weg von Dithmarschen rüber zum Anleger in Bargen und zurück. Während Sarah und Hubert ruhig hinüberschwimmen, schaltet Susan ein wenig in den Wettkampfmodus und legt die Strecke gleich 2x zurück, schafft so insgesamt 483m.
Freudestrahlend und begeistert: „Das war ja irre“ rufend, waten sie an Land. „Geht gut“, so Hubert Thoma, „ist gar nicht so kalt“. „OK, zum Schluss spürt man weder Hände noch Füsse“ meint Sarah dazu.

SAMSUNG CSC

In einem Artikel von Martin Tschepe, Vizeweltmeister im Winterschwimmen in der „swim“ vom 19.11.20*, heisst es:

„Sobald die Temperaturen im einstelligen Bereich seien gelte für Einsteiger diese Faustregel: eine Minute pro Grad Wassertemperatur. Und, ganz wichtig: immer auf seinen Körper hören, auch wer mit Neo schwimmt sollte es nicht übertreiben.Wenn möglich lieber täglich kurz ins Wasser gehen als einmal pro Woche länger schwimmen

Das deckt sich mit den Erfahrungen der Seals-Eisbader*innen, von denen jetzt, neben Susan Tharra, Sarah Bauer und Hubert Thoma, nun auch Nina Heesch und Timo Schütt in das individuelle Eisbade-Training mit eingestiegen sind.

…wir kommen wieder…keine Frage :)

Letztes Training vor der 4-wöchigen Schließung im schönen Meldorfer Hallenbad. Wir sind in Form und sagen vielen Dank an das Team vom Schwimmbad Meldorf für die Unterstützung.
Noch mehr Dank aber an unsere Trainerin Sarah und unsere Jugendwartin Susan, die stets für gute Laune und Sealspower gesorgt haben.
Wir hoffen auf den Restart im Dezember….wir kommen wieder, keine Frage!

Handballjugend zu Wasser

Vergangenen Freitag nahmen die Meldorf Seals Wasserballer, Sarah Bauer, Hubert Thoma, Susan Tharra, Christian Rauschenberg, Finn-Momme Ley und Patrick Reinel, die Handball D-Jugend der HC Treia/Jübeck in Empfang.

Voller Vorfreude und Elan warteten die Jungs vor dem Meldorfer Hallenbad gespannt darauf, endlich hineingelassen zu werden. Nach dem Umziehen war es dann so weit – aus den Land- wurden Wasserratten. Nach einer Runde „Fischer, Fischer – wie tief ist das Wasser?“ zum Aufwärmen gab es auch schon eine Einführung zu den Wasserbällen und Kappen. Hier wurde geklärt, warum Wasserballer_innen „so komisch“ aussehen und diese Kappen tragen. Sie ersetzen das Trikot (mit Nummer) und schützen die Ohren vor den großen und harten Wasserbällen. Mit „Ball-Ticken“ konnten sich die Handballer schon mal an die Größe der Wasserbälle und die Fortbewegung im Stehbereich gewöhnen und sahen im Nu auch „komisch“ aus. Anschließend ging es ans Eingemachte – es wurde gepasst und aufs Tor geschossen. Im Anschluss lieferten sich die Jungen ein oskarreifes Aquaball-Match. Aquaball wird im flachen Wasser gespielt und man darf nur drei Schritte mit dem Ball gehen. Fangen durften die Handballer mit zwei Händen (entgegen der normalen Wasserballregeln) – das Werfen mit einer Hand stellte für sie natürlich keinerlei Probleme dar.

Da das Spiel im flachen Wasser keine große Herausforderung für die Kinder war, mussten die Anforderungen natürlich erhöht werden. Nun wurde es deutlich schwieriger – es ging ins tiefe Becken! Hier mussten die Jungs sich schwimmend fortbewegen und versuchen, sich aus dem Wasser herauszuarbeiten, um genug Kraft in den Wurf legen zu können. Auch wenn das viel anstrengender war und deutlich weniger Tore fielen, machte die D-Jugend Treia auch hier eine gute Figur.

Nach mehr als anderthalb Stunden ging es nach einer herzlichen Verabschiedung – bei der beide Seiten beteuerten, wie viel Spaß sie gehabt haben – dann wieder aus dem Wasser unter die Dusche und an Land. Besonders glücklich waren die Handballer über die kohlenhydratreiche Verpflegung der Seals für die Heimfahrt – Wasserball ist eben doch ganz schön anstrengend!

„Endlich wieder…Wasserball“

…..freuten sich die Jungs von der Insel und hatten Spaß pur beim gemeinsamen Sommerabschlußtraining mit den SEALS im Meldorfer Freibad.

Seit März sitzen die Wasserballer des TV Keitum auf dem Trockenen, denn die Sylter Welle ist immer noch geschlossen und kein Ende scheint in Sicht.

Schwabenpower

Saisonvorbereitung mit neuer Trainerin

Fast 10 Jahre war Hubert Thoma in doppelter Funktion als Trainer und als Wasserballwart der Meldorf Seals tätig. Eine Aufgabenverteilung war schon lange überfällig, jetzt übernimmt Sarah Bauer den Cheftrainerposten.
Bauer und Thoma verbindet, dass sie beim SSV Esslingen gespielt und den Norden im Urlaub kennen und lieben gelernt haben. Der Ältere wechselte zum SV Cannstatt um mit diesem 1973 Deutscher Pokalsieger zu werden, die Jüngere spielte in der 2. Damen Wasserball Bundesliga, wechselte dann zu Pelikan Bregenz in die 1. Österreichische Liga.

Sarah Bauer und Hubert Thoma (Foto: S. Tharra)

Nach ihrem Referendariat absolvierte Sarah Bauer ein Ökologisches Jahr beim Amrumer Naturschutzverein „Öömrang Ferian“ und arbeitet nun als Grundschullehrerin in St. Peter-Ording. Mit der Schwimmlehrbefähigung hat sie zugleich den Trainer C Schein erworben und bringt frischen Wind in die Trainingseinheiten der Meldorfer Wasserballer. Bundesweit ist sie gut vernetzt, so besucht sie mit den „Manatees“, ein Team bestehend aus Wasserballerinnen aus ganz Deutschland, Turniere im In- und Ausland. In ihrer neuen Funktion möchte sie als nächstes mit einigen Meldorfern zum Flamungo Wasserball Turnier, dass im Warnow Flussbad in Rostock ausgerichtet wird.
Hubert Thoma bleibt den Meldorf Seals als Wasserballwart vorerst erhalten. Er freut sich darauf jetzt mehr zu trainieren, um mit dem SV Cannstatt Masterteam künftig wieder Meisterschaften bestreiten zu können.

NACHWUCHS LAUFEND GESUCHT
Der SV Meldorf Wasserball „Die Seals“ von 2010 ist ein kleiner, gut aufgestellter Verein. Nachwuchs im Jugend-, Damen und Herrenbereich wird laufend gesucht. Trainiert wird im Meldorfer Freibad bei besten Bedingungen und Wassertemperaturen um 23°C. Interessierte, seien es Neu- oder Wiedereinsteigerinnen, sind herzlich zum Schnuppern eingeladen, lediglich der Eintritt ist zu entrichten.
Trainingszeiten: jeden Donnerstag und Freitag, 19.00 Einlass – 21.00 Uhr
Coronabedingt ist eine Anmeldung bis zum Vortag erforderlich,
T: 0152-03581166, S. Bauer


Infos rund um die Meldorf Seals sind auch auf www.facebook.com/meldorf.seals

T: 0152-03581166
Infos rund um die Meldorf Seals sind zu finden unter:
www.meldorf-seals.de, www.facebook.com/meldorf.seals