Kiwi Cup U12 in Hamburg 2026

Wie in jedem Jahr fuhren auch diesmal die Kinder der Meldorf Seals nach Hamburg zum Kiwi Cup. Aufgrund der frĂĽhen Sommerferien fand das Jugendturnier nach den Sommerferien statt. Angemeldet waren viele Meldorferinnen, da dieses Turnier sehr beliebt ist. Letztendlich wurden nach dem DSV-Training im kalten Wasser doch einige junge Seals krank, so dass am Ende nur sechs Kinder aus Meldorf und zwei aus Kiel dabei waren. Dies trĂĽbte jedoch nicht die Stimmung und alle freuten sich schon aufs Zelten, Wasserball und Volleyball spielen und gemeinsam toben.

Nach der Turnierbesprechung stand schon bald das erste Spiel an gegen Fulda, die zum ersten Mal am Turnier teilnahmen. Die Einschätzung und BefĂĽrchtung der Trainerin bestätigte sich – das Team war stark und zudem mussten sich die Seals erstmal wieder zusammenfinden. So war das erste Viertel in der Meldorfer Verteidigung und Angriff erstmal recht chaotisch, was sich jedoch bald besserte. Trotzdem gewannen die Fuldaer mit einem recht hohen Ergebnis und wurden am Ende des Turniers auch zurecht Erster.

Bei den nächsten beiden Spielen sah es dann schon ganz anders aus. Gegen SV Poseidon und ETV Hamburg, gegen die die U12 Seals in den letzten Jahren noch verloren, konnten zwei deutliche Siege mit zehn und fünf Seals-Toren eingefahren werden. Dies war eine tolle Leistung, da das Meldorfer Team ja auch nur zwei Auswechselspielerinnen hatte. Den Abend genossen die Kinder mit Buddeln im Sand, Fußball und Volleyball sowie Karten spielen.

Am Sonntag standen dann noch zwei Spiele an. Am Morgen wurde gegen HTB, den Gastgeber, gespielt. In den letzten Jahren gewann hier auch immer deutlich der Gegner, diesmal gab es eine sehr knappe Niederlage fĂĽr die Seals mit 4:9, bei denen die Hamburger ordentlich fĂĽr ihren Sieg arbeiten mussten. Mittags folgte dann das letzte Match gegen den Vorjahressieger Potsdam, bei dem die Seals auch nur knapp mit sechs Toren Unterschied verloren. Insgesamt ergab sich damit ein starker vierter Platz – eine Steigerung gegenĂĽber den letzten Jahren. Dies bestätigt die Beharrlichkeit in der Jugendarbeit dranzubleiben – wir freuen uns schon auf die kommende Saison und hoffen dann auch in der Liga die verdienten Siege einzufahren.

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