Am letzten Feriensonntag, am 07.09.2025, zog es viele kleine und große Meldorfer Seals sowie Familien, Freunde, aber auch Gäste, die aufgrund unserer Werbung bei Social Media und mit Plakaten auf uns aufmerksam wurden, an die Badestelle Elpersbüttel. Grund war die Teilnahme am dezentralen Tag des Sports, nach vielen Jahr in verschiedenen Freibädern, sollte dieser nun anderthalb Stunden vor Hochwasser in der Nordsee starten. Die meisten Angebote finden in Kiel statt, wir bieten aber jedes Jahr in Dithmarschen Wasserball zum Schnuppern und Mitmachen für Groß und Klein an.
Die Aktion im Meer zu spielen lockte dieses Jahr besonders viele Teilnehmende an. Zuerst wurde unser mobiles Feld aufgebaut, d.h. es wurden die beiden Tore und die Leinen aufgepumpt, ins Wasser getragen und mit Steinen als Anker beschwert.


Dann ging es auch schon los – Organisatorin und Trainerin Sarah teilte die Teams ein und das Jugendspiel begann. Normalerweise wird auf dem Beach-Feld nur 4 gegen 4 gespielt, da aber in jedem Team neun oder zehn Spielerinnen und Spieler waren, wurde 6 gegen 6 gespielt und möglichst häufig gewechselt. Der Wasserstand war genau richtig – die Kinder und Jugendlichen konnten noch stehen – und auch die Sonne schien schön warm vom Himmel. Die jungen Seals konnten nicht genung bekommen und es dauerte eine Weile, bis die ersten das Wasser verließen, weil ihnen zu kalt wurde.


Als nicht mehr so viele Jüngere im Wasser waren und auch die Zeit schon Richtung Hochwasser fortgeschritten war, kamen dann die Erwachsenen dazu. Es spielten nicht nur die Vereinsmitglieder, sondern auch viele Eltern probierten sich mal in der für sie neuen Sportart aus und entwickelten sichtlich Ehrgeiz. Es war ein großer Spaß!

Nach dem Abbau des Feldes endete der Tag aber noch nicht für die Mitglieder des Vereins. Es ging noch weiter in einen Garten in Nordermeldorf, in dem Getränke, Kuchen, Wikingerschach und ein Lagerfeuer sowie Grill bereitstanden. So ließen die Seals noch bei einem schönen kleinen Sommerfest die Sommersaison gebührend gemeinsam ausklingen!


Wie immer bleibt am Ende zu sagen: Vielen Dank! Vielen Dank an die Eltern, Helferinnen und Helfer, die eingekauft, gebacken, Sachen transportiert und getragen haben. Ohne euch wäre der Verein nichts!